Neuer Artikel im Projektmagazin: Der Gegenwartsbaum in der Retrospektive

Gegenwartsbaum in Scrum Retrospektive Projektmagazin

Mit meinem langjährigen Kollegen Joachim Pfeffer schreibe ich aktuell einen Artikel für das Projektmagazin. Dabei haben wir unser auf Konferenzen vorgestelltes Vorgehen von den Gegenwartsbäumen in der Retrospektive von Scrum beschrieben. Das Projektmagazin ist auf einen Workshop aufmerksam geworden und hat bei uns angefragt.

Die Denkprozesse der Engpasstheorie – und gerade auch die Gegenwartsbäume – lassen sich in Scrum (aber auch so wo) ideal benutzen. Sie ermöglichen ein ausgezeichnetes Bild auf eine aktuelle Situation und erlauben es, gezielt unerwünschte Situationen anzugehen. Jeder kennt das Problem aus der Praxis: eine Retrospektive ist ein sehr wichtiges und hilfreiches Mittel, um den Prozess nachhaltig zu verbessern. Doch was passiert genau innerhalb der Retrospektive?

In der Regel sucht man durch ein angemessenes Format Probleme, die das Team verbessern kann. Vielleicht muss der Scrum Master dazu auch noch die ein oder andere Aufgabe in der Organisation vornehmen. Wenn wir aus unserer Erfahrung auf Retrospektiven schauen, dann ergibt sich nicht selten das Bild, dass im besten Fall Themen für die Verbesserung gefunden werden und auch eine Umsetzung vorgenommen wird, es aber im gesamten System / Organisation / Bereich / … nicht klar ist, ob diese Änderung sich überhaupt positiv auswirkt. Der Gegenwartsbaum kann hier unterstützen!

Wir haben den Fokus aus die Praxis gelegt und haben schon ein tolles Feedback (mit ebenso tollen Anmerkungen und Verbesserungsvorschlägen) bekommen. Gefühlt nährt sich das Projekt der Fertigstellung. Die Kollegen vom Projektmagazin haben sich wirklich toll in den Artikel hineinversetzt und uns geholfen diesen zu immer wieder zu verbessern.

Ebenso werde ich in der Agile Augsburg Gruppe dazu einen kleinen Workshop machen. Dabei ist der grobe Zeitraum der Februar 2017, auch hier bin ich schon sehr gespannt, wie die Kollegen darauf reagieren und ob sie auch etwas nützliches für sich mitnehmen können, wovon ich mal ausgehe 🙂

Der Artikel ist seitdem 14.12.16 beim Projektmagazin verfügbar.

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Die Denkprozesse der Engpasstheorie helfen!